Mitgliederversammlung inkl. Vorstandswahl

Am Samtag dem 11.02.2017 fand die Mitgliederversammlung des DOT e.V. statt. Im Rahmen dieser wurde ein neuer Vorstand gewählt.

Die anwesenden Mitglieder wählten

Jimmy von Tattoo Jimmy zum 1. Vorsitzenden
Mia von Mia Reloaded Tattoo zur 2. Vorsitzenden und
Sven, zu Hause bei Elektrische Tätowierungen in Köln, zum 3. Vorsitzenden

Dem scheidenden Vorstand, Ralf von Fineline Tattoo, Andy von Andy’s Body Electric und Mario von Hotcolours Tattoo danken wir für die über Jahre geleistete Arbeit und wünschen für die, private wie auch berufliche Zukunft, weiterhin nur das Beste!

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Hier der Post von Frau Conneman (CDU /CSU) zum Fachgespräch "Unter die Haut, Rahmenbedingungen zum Tätowieren"

m.facebook.com/story.php?story_fbid=2098112860226316&id=175211392516482Tattoos gehen unter die Haut. Deshalb bleiben Sie ein Leben lang. Dennoch gibt es keine Regelung. Daher habe ich mich wieder mit den Tattooverbänden getroffen. Wir wollen gemeinsam eines: sichere Tattoos. Heute haben wir über einen möglichen Berufszugang für die Branche gesprochen. Danke, dass Ihr Euch auf den Weg nach Berlin gemacht habt - ohne Praktiker macht so eine Diskussion nämlich keinen Sinn.
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20.03.19  ·  

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Liebe Freunde,

da uns jetzt – verständlicher Weise – schon verschiedene Anfragen erreicht haben, was denn da eigentlich gerade in Berlin passiert und was die Tätowiererschaft dort zu suchen hat, und vor allem auch Bedenken bestehen mögen, was wir dort eigentlich vorhaben, hier nur eine kurze Zusammenfassung dessen, worüber gerade – und zwar ganz am Anfang eines politischen Prozesses – in Berlin geredet wird:

Gegenstand unserer Unterredung war (und ist) das von allen Verbänden (hier sei noch unser ausdrücklicher Dank an den BVT Bundesverband Tattoo und ProTattoo e.V. für die wirklich konstruktive Zusammenarbeit ausgesprochen) gemeinsam getragene Vorhaben, in Zukunft die Aufnahme des Berufs des Tätowierers an gewisse Eingangsvoraussetzungen zu knüpfen. Nichts absurd kompliziertes, nur Dinge, die sich für einen seriösen Tätowierer ohnehin von selbst verstehen dürften: Ausreichende Hygienekenntnisse (hier sollte die von dem DOT initiierte kommende DIN 17169 Maßstab sein) und ein paar weitere Skills wie z.B. erste Hilfe, grundlegende Kenntnisse der rechtlichen Rahmenbedingungen des Tätowierens, ein Minimum Dermatologie (wie soll man sonst seine Kunden korrekt aufklären?) und solche Sachen.
Nichts Unerfüllbares und keine große Geschichte.

Natürlich werden wir uns bemühen, soweit als möglich, bestehende Studios aus solchen Regelungen draußen zu halten. Wir können natürlich nicht garantieren, dass uns das in allen Punkten gelingt – auf der anderen Seite ist man ja als Studiobetreiber ohnehin ab und an mal einer Hygienekontrolle unterworfen, so dass sich für bestehende Unternehmen nichts Wesentliches ändern sollte.

Aktuell haben wir uns gegen die Vorgabe eines bestimmten Ausbildungswegs ausgesprochen. Aus unserer Sicht ist es wichtiger, dass bestimmte Grundfähigkeiten bzw. -Kenntnisse vorhanden sind, als sich mit der Frage zu befassen, woher die jeweilige Person diese hat.

Wichtig erscheint uns indes, dass ein entsprechender Kenntnisnachweis auch von solchen Leuten zu erbringen ist, die zwar ein Tattoostudio betreiben, selbst aber keine Tätowierer sind. Wie soll man sein Studio im Griff haben, wenn man nicht weiß, worauf man zu achten hat?

Um eine möglicherweise bestehende Sorge zu adressieren: Niemand hat vor, aus einer solchen Regelung ein bürokratisches Ungetüm werden zu lassen, welches Tätowierer in erhebliche Kosten stürzt oder von ihnen Dinge abverlangt, die nicht ohnehin eigentlich selbstverständlich sind. Es geht nicht darum, Tätowierern oder Studiobetreibern das Leben schwer zu machen, sondern schwarze Schafe daran zu hindern, Schindluder mit ahnungslosen Kunden zu treiben. Bitte vergesst nicht, dass der weit überwiegende Teil derjenigen Leute, die für die Branche in Berlin waren (und zukünftig sein werden) ihrerseits Tätowierer sind, die sich sicher das Leben nicht selbst unnötig verkomplizieren wollen. Hiermit wäre allerdings eine Regelung geschaffen, die Sanktionen solchen Personen gegenüber ermöglicht, die meinen, sich durch das Unterlaufen üblicher Standards einen ungerechtfertigten Wettbewerbsvorteil gegenüber ihren seriösen Mitbewerbern verschaffen zu müssen - und das zum Nachteil ihrer (oft uninformierten) Kunden.

Wenn es von Eurer Seite Klärungsbedarf, Nachfragen oder auch Kritik gibt: Bitte setzt Euch mit uns in Verbindung. Bedenken, Sorgen oder Wünsche können wir nur berücksichtigen, wenn wir diese auch kennen!

Danke für die Aufmerksamkeit! Cheers!
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15.03.19  ·  

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Gestern waren wir als DOT gemeinsam mit dem BVT und ProTattoo unterwegs in Sachen Berufszugang. Auf erneute Einladung der CDU /CSU Bundestagsfraktion könnten wir in Berlin im Rahmen des 2. Teils des Fachgesprächs "Unter die Haut, Rahmenbedingungen zum Tätowieren" die Vorstellungen der Tätowierverbände zu einer praxisnahen Berufszugangsregelung auf Basis der kommenden DIN platzieren. Wir danken allen Beteiligten für die konstruktive Diskussion auf Augenhöhe. Zur Ausgestaltung und Konkretisierung werden weiter Gespräche folgen. Wir sind bereit 👍💪 ... # weiterlesen# schliessen

14.03.19  ·  

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